Holz ist ein Rohstoff, der stetig nachwächst. Schon vor rund 200 Jahren wurde das Prinzip der
Nachhaltigkeit in der deutschen Forstpolitik entwickelt. Danach darf dem Wald nicht mehr Holz
entnommen werden, als insgesamt nachwächst.
Durch die Verarbeitung von heimischen Hölzern leisten wir einen aktiven Beitrag zur Pflege und
Erneuerung unseres geschädigten Waldes. Für unseren Bedarf an Rundholz wird kein Extrasortiment
eingeschlagen, sondern es entsteht durch die forstliche Bestandspflege des Waldes.
Die in unserer Produktion anfallenden Holzabfälle werden in unserem Betrieb zur Deckung des
Wärmebedarfs eingesetzt. Dadurch schonen wir fossile Energien wie Erdöl oder Erdgas.
Holz ist CO2 neutral. Bei der Einäscherung oder der Verrottung im Erdreich wird nicht mehr CO2
freigesetzt, als der Baum in seiner Wachstumsperiode der Luft entnommen hat. Die Nutzung des Holzes
schließt den natürlichen Stoffkreislauf und führt somit nicht zu einer zusätzlichen Anreicherung
von CO2 in der Atmosphäre.
Wir verwenden keine exotischen Hölzer, sondern imitieren diese Maserungen durch
Oberflächentechniken.
Die von uns eingesetzten Leime und Oberflächenmaterialien wurden bezüglich ihrer Umweltverträglichkeit
und Emissionen bei Einäscherungen vom Wilhelm Klauditz Institut überprüft.
Die Sicherheit der Arbeitsplätze, der Produktionsablauf sowie insbesondere die Abfallentsorgung werden
von dem zuständigen Gewerbeaufsichtsamt und der Berufsgenossenschaft ständig überwacht.
Durch unsere Produktionsstätte in Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze leisten wir
einen Beitrag zum bestehenden Generationenvertrag.
Alle diese Aussagen finden Sie bei Särgen verwirklicht, die mit der nachfolgenden Plakette gekennzeichnet
sind und die Nummer 72 tragen.